Wichtige Infos und Links

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  • Bürgertelefon des Zollernalbkreises
    Tel.: 07433 92-1111
    Mo.-Do. 10-16 Uhr, Fr. 10-12 Uhr
  • Corona-Schwerpunktambulanz
    und Corona-Testzentrum

    > Verdachtsabklärung, keine Voranmeldung notwendig
    Kreissporthalle
    Steinachstraße 19/1, Ballingen
    Mo.-Fr. 14-17 Uhr
    www.csa-zollernalb.de
  • Hygienetipps der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung
    www.infektionsschutz.de
  • Robert-Koch-Institut - Die zentrale Einrichtung der Bundesregierung für Krankheitsüberwachung und –prävention.
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Quarantäne/Isolierung

Thomas Jauch
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit und Stadtarchiv
Telefon:
07471 940-181
Fax:
07471 940-120

Coronavirus - Bin ich betroffen? - Testzentrum ZAK - Hygiene - quarantäne

Umzug der Corona-Einheiten in die Kreissporthalle

6.8. -Die beiden Corona-Einheiten – Schwerpunktambulanz und Testzentrum – ziehen in die Kreissporthalle der Philipp-Matthäus-Hahn-Schule in Balingen (Steinachstraße 19/1). Der Umzug findet diesen Freitag nach Dienstschluss und am Samstag statt.
Der Landkreis reagiert damit auf die erneut steigenden Testnachfragen der letzten Wochen und die neuesten Regelungen der Bundesregierung, dass sich alle Reiserückkehrer freiwillig und kostenfrei innerhalb von 72 Stunden auf das Virus testen lassen können. Reiserückkehrer aus einem Risikogebiet sind verpflichtet, innerhalb von 48 Stunden vor der Einreise oder innerhalb von 72 Stunden nach der Einreise nach Deutschland einen Abstrich vornehmen zu lassen. Alternativ können sie sich 14 Tage in häusliche Quarantäne begeben. Rückkehrende müssen nachweisen, dass sie tatsächlich im Urlaub waren (z.B. Flugticket, Hotelrechnung usw.).
Ab Montag, 10. August können sich Menschen mit Infektionsverdacht und Reiserückkehrer – weiterhin unangemeldet – unter Vorlage der Versicherungskarte bei der neuen Adresse vorstellen. Entsprechende Parkplätze sind ausgewiesen.
Öffnungszeiten: Montag - Freitag 14.00 bis 17.00 Uhr
An Wochenenden (Samstag und Sonntag) und Feiertagen ist die Einrichtung geschlossen. In dringenden Fällen können sich Bürger an den ärztlichen Notdienst (Tel. 116117) wenden.

Informationen für Reiserückkehrer

(Pressemitteilung des Landratsamtes Zollernalbkreis vom 29.7.2020)
Die Sommerferienzeit steht in Baden-Württemberg vor der Tür. Die Landkreisverwaltung informiert, was es für Reiserückkehr aus Risikogebieten zu beachten gilt.
Um die Ausbreitung des neuartigen Coronavirus weiterhin einzudämmen, weisen das Ministerium für Soziales und Integration und das Robert-Koch-Institut Risikogebiete aus. Dies sind Staaten, für die eine erhöhte Gefahr einer Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 besteht. Hierzu zählen aktuell unter anderem die Länder Ägypten, Serbien, die Malediven und die Türkei. Die Liste der betroffenen Staaten wird engmaschig von der Bundesregierung überprüft und aktualisiert.

Gemäß der Corona-Verordnung Einreise-Quarantäne (CoronaVO EQ) sind Personen, die aus einem Risikogebiet nach Baden-Württemberg einreisen, verpflichtet, sich unverzüglich für 14 Tage in Quarantäne zu begeben und sich bei der zuständigen Ortspolizeibehörde telefonisch oder per Mail zu melden. Dadurch soll sichergestellt werden, dass keine neuen Infektionsherde durch Ein- und Rückreisende entstehen – wie zu Beginn der Pandemie. „Die letzten Wochen haben gezeigt, dass unter den Neuinfizierten in unserem Kreis einige Reiserückkehrer zum Teil auch aus Risikogebieten waren“, informiert Gesundheitsdezernentin Dr. Gabriele Wagner. „Umso wichtiger ist es, die aktuellen Regelungen zu beachten“, so Wagner weiter. Zudem gilt: Wenn Krankheitssymptomen auftreten, sollte sich der Rückkehrer umgehend einer ärztlichen Untersuchung unterziehen.

Betroffene können die Quarantäne umgehen, wenn sie über ein ärztliches Zeugnis in deutscher oder in englischer Sprache verfügen, das bestätigt, dass keine Anhaltspunkte für das Vorliegen einer Infektion mit dem Coronavirus vorhanden sind. Dieses Zeugnis muss sich auf eine molekularbiologische Testung auf das Vorliegen einer Infektion mit dem Coronavirus stützen, die in einem Mitgliedstaat der Europäischen Union oder einem sonstigen durch das Robert Koch-Institut veröffentlichten Staat durchgeführt worden ist. Das Testergebnis darf bei Einreise in die Bundesrepublik Deutschland nicht älter als 48 Stunden sein und ist für mindestens 14 Tage aufzubewahren.

Sofern kein Test vor Einreise durchgeführt wurde, ist es möglich, sich anschließend testen zu lassen. Hierfür darf die häusliche Quarantäne verlassen werden. Auf die Nutzung des ÖPNV sollte verzichtet werden. Die Testung wird zeitnah direkt an den jeweiligen Flughäfen, bei dem behandelnden Hausarzt oder vor Ort in der Corona-Schwerpunktambulanz möglich sein. Stand heute gibt es noch keine Reglung zur Kostenübernahme. Bislang ist es noch eine Eigenleistung. Es ist geplant, dass die Kosten zukünftig für die Patienten übernommen werden.


Grippeähnliche Symptome - Verdacht auf Coronaviren? Was tun?

Sie haben entsprechende Symptome und befürchten mit Coronaviren infiziert zu sein? Sie können ihren Verdacht folgendermaßen abklären lassen:

- Rufen Sie beim Hausarzt oder dem ärztlichen Bereitschaftsdienst, Tel. 116117, an

oder

- Gehen Sie in die Corona-Schwerpunktambulanz auf dem Gelände des Zollernalb-Klinikums in der Tübinger Straße 20/2 in Balingen. Dort können Sie sich direkt untersuchen lassen, es ist keine Voranmeldung notwendig.
Das Corona-Testzentrum ist in die Schwerpunktambulanz integriert.

Wenn ein Abstrich/Infektionstest auf Coronaviren durchgeführt wurde, sollten sich die Erkrankten krankschreiben lassen und zuhause isolieren, bis die Testergebnisse vorliegen und eine fragliche Infektion geklärt ist.
Das Ergebnis wird den Gestesteten vom Gesundheitsamt telefonisch mitgeteilt. Ist der Test positiv, muss sich die betroffene Person weitere 14 Tage  in häusliche Quarantäne begeben. Ist der Test negativ, wird die häusliche Quarantäne aufgelöst

In allen Fällen können Sie sich auch beim Bürgertelefon des Zollernalbkreises, Tel. 07433 921111, beraten lassen.

Schutz vor Infektionen / Hygiene

1. Häufiges Händewaschen, normale Seife reicht aus
2. Hände vom Gesicht fernhalten, vor allem von Nase und Mund
3. Niesen und Husten Sie in die Ellenbeuge
4. Halten Sie Abstand zu Erkrankten/Infizierten
5. Meiden Sie größere Menschenansammlungen
6. Werden Sie "unhöflich", d.h. verzichten Sie auf das Hände schütteln

Wie bei Influenza nd anderen Atemwegserkrankungen schützen das Einhalten der Husten- und Nies-Etikette, eine gute Händehygiene, das Vermeiden von Händeschüttteln, sowie Abstand zu Erkrankten (etwa 1 bis 2 Meter) vor einer Übertragung des neuartigen Coronavirus.
Ausführliche und weitreichende Ausführungen zur Hygiene bei Infektionskrankheiten bietet die Internetseite www.infektionsschutz.de der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung unter dem Kapitel “Hygenietipps” und plakativ auf der Startseite im Zusammenhang mit dem Coronavirus. Das “Wann und Wie” des richtigen Händewaschens, Husten und Niesen, Barrieremaßnahmen, Toiletten-, Küchen-, Lebensmittel- und Haushaltshygiene werden erklärt.
Auf der Internetseite können auch diverse Merkblätter mit den wichtigsten Hygieneregeln heruntergeladen werden.

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[Die Bannergrafik ist eine bearbeitete Version des Piktogramms "Händewaschen" der Seite www.infektionsschutz. de https://www.infektionsschutz.de/mediathek/infografiken.html]

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