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Informationen zum Coronavirus

AKTUELLES +++ AKTUELLES +++ AKTUELLES


Änderung der Corona-Verordnung mit Wirkung ab Sonntag, 3. April 2022 - Die meisten Schutzmaßnahmen entfallen

3.4. - Mit Wirkung zum heutigen Tag wurden die Haupt-Corona-Verordnung des Landes Baden- Württemberg und zahlreiche Unterverordnungen geändert bzw. aufgehoben.
Die meisten Beschränkungen entfallen, in speziellen Bereichen bestehen weiterhin Masken- und Testpflichten. Einen Überblick bietet die folgende Pressemitteilung des Landes.

> Pressemitteilung des Landes zu den aktuellen Änderungen
> Corona-Verordnung Ba.-Wü.
> Informationen über aktuelle Änderungen sämtlicher Corona-Verordnungen Ba.-Wü.

Änderung der Corona-Verordnung mit Wirkung ab Samstag, 19. März 2022

19.3. - Mit Wirkung zum heutigen Tag wurden die Haupt-Corona-Verordnung des Landes Baden- Württemberg und zahlreiche Unterverordnungen geändert.

> Corona-Verordnung Ba.-Wü.
> Informationen über aktuelle Änderungen sämtlicher Corona-Verordnungen Ba.-Wü.
> Pressemitteilung des Landes zu den aktuellen Änderungen
> CORONAREGELN AUF EINEN BLICK (Ab 19.3.2022; pdf)

Pressemitteilung des Landes Ba.-Wü. zu den aktuellen Änderungen (Auszug, siehe Link oben):

Ab Samstag, 19. März 2022, gilt in Baden-Württemberg eine geänderte Corona-Verordnung. Das Land nutzt die im neuen Infektionsschutzgesetz des Bundes vorgesehene Übergangsregel. Damit bleiben die Maskenpflicht in Innenräumen sowie Zugangsbeschränkungen in bestimmten Bereichen zunächst bestehen.

Das neue Infektionsschutzgesetz (IfSG) des Bundes fährt die bisherigen Corona-Maßnahmen auf wenige Basismaßnahmen zurück. Mit Blick auf die derzeit hohen Inzidenzen nutzt das Land die im Gesetz vorgesehene Übergangsregel, die zumindest bis zum 2. April 2022 ergänzende Schutzmaßnahmen ermöglicht. Entsprechend hat das Land die Corona-Verordnung grundlegend überarbeitet. Die Verordnung wurde am Freitag, 18. März 2022, verkündet und tritt am Samstag, 19. März 2022, in Kraft.

Wesentliche Punkte der neuen Verordnung:

- Das bisherige Stufensystem in der Corona-Verordnung (Basis-, Warn- und Alarmstufe) entfällt.

- Kapazitätsbeschränkungen sowie Kontaktbeschränkungen sind ab 19. März 2022 ebenfalls nicht mehr Teil der Verordnung (da im künftigen IfSG nicht mehr vorgesehen).
- Die allgemeine Maskenpflicht bleibt auf Grundlage der Übergangsfrist bis 2. April 2022 bestehen: Das gilt insbesondere für die FFP2-Maskenpflicht in geschlossenen Räumen und im öffentlichen Nahverkehr für Personen über 18 Jahre. Im Freien reicht eine medizinische Maske, wenn der Mindestabstand nicht eingehalten werden kann. Auch an Schulen gilt weiterhin die Maskenpflicht.
- Ebenfalls Teil der Übergangsregel sind weiterhin Test(nachweis)pflichten, das heißt:
unverändert 3G bei öffentlichen Veranstaltungen, beim Betrieb von Kultur-, Freizeit- und sonstigen Einrichtungen, bei Messen und Ausstellungen, bei Angeboten außerschulischer und beruflicher Bildung, in der Gastronomie und Beherbergung sowie bei körpernahen Dienstleistungen und so weiter;
2G mit zusätzlichem Test in Diskotheken, Clubs.
- Auch die Regeln betreffend die Pflichten zur Erstellung von Hygienekonzepten bleiben – wie gehabt – bestehen (zum Beispiel bei öffentlichen Veranstaltungen und in Diskotheken und Clubs).

Die Testpflicht an Schulen (zwei Mal pro Woche), in Krankenhäusern oder in Pflegeeinrichtungen wird fortgeführt. Die allgemeine Abstandsempfehlung (1,5 Meter) bleibt erhalten.



Corona-Verordnung geändert mit Wirkung zum 23. Februar

Die Landesregierung hat die Corona-Verordnung geändert, die Änderungen gelten ab morgen, Mittwoch, 23. Februar 2022.

> Pressemitteilung der Landesregierung zur Änderung
> Seite zur Corona-Verordnung des Landes Baden-Württemberg
> Die Regelungen auf einen Blick (pdf-Datei)

Pressemitteilung der Landesregierung:

Die Landesregierung hat die Corona-Verordnung angepasst und lockert mit Bedacht die Einschränkungen. Damit gilt im Land wieder die Warnstufe und die 3G-Regelung.

Der Ministerrat hat am Dienstag, 22. Februar 2022, eine Änderung der Corona-Verordnung beschlossen und damit weitere Lockerungen auf den Weg gebracht.

Das bisherige und in enger Abstimmung mit Wissenschaft sowie medizinischer Praxis entwickelte Stufensystem des Landes wird beibehalten. Die Grenzwerte werden vor dem Hintergrund der derzeit dominierenden Omikron-Variante angepasst. Zudem wird die Alarmstufe II gestrichen. Es gilt zukünftig:

- Basisstufe: Zahlen und Grenzwerte der Warn- oder Alarmstufe landesweit nicht erreicht oder überschritten.
- Warnstufe: 7-Tage-Hospitalisierungsinzidenz (Anzahl der stationär zur Behandlung aufgenommenen Patientinnen und Patienten, die an COVID-19 erkrankt sind, je 100.000 Einwohner innerhalb von sieben Tagen) erreicht oder überschreitet 4 oder ab 250 COVID-19-Patientinnen und -Patienten auf den Intensivstationen.
- Alarmstufe: 7-Tage-Hospitalisierungsinzidenz (Anzahl der stationär zur Behandlung aufgenommenen Patientinnen und Patienten, die an COVID-19 erkrankt sind, je 100.000 Einwohner innerhalb von sieben Tagen) erreicht oder überschreitet 15 und ab 390 COVID-19-Patientinnen und -Patienten auf den Intensivstationen.

In der voraussichtlich ab Mittwoch, 23. Februar 2022, greifenden Warnstufe gilt in Baden-Württemberg damit in vielen Lebensbereichen wieder die 3G-Regel statt wie bisher 2G. Dazu zählen etwa die Bereiche Gastronomie, Veranstaltungen oder Kultur, Freizeit, Messen, Bildung und körpernahe Dienstleistungen. In der Basisstufe sind in diesen Bereichen keine Zugangsbeschränkungen mehr vorgesehen, in der Alarmstufe würde hingegen wieder die 2G-Regel gelten.

Mehr Besucher bei Veranstaltungen möglich
Bei Veranstaltungen werden die Auslastungsgrenzen erhöht. In der Basisstufe gelten keine Zugangsbeschränkungen. In der Warnstufe sind in geschlossenen Räumen höchstens 60 Prozent der Kapazität zulässig bei einer Personenobergrenze von 6.000 Besucherinnen und Besuchern. Im Freien gelten 75 Prozent bei einer maximalen Personenanzahl von 25.000 Besucherinnen und Besuchern. In der Alarmstufe sind Veranstaltungen in geschlossenen Räumen mit höchstens 50 Prozent der Kapazität zulässig, bei einer Personenobergrenze von 2.000 Besucherinnen und Besuchern. Im Freien kann mit höchstens 50 Prozent ausgelastet werden bei einer maximalen Personenzahl von 5.000 Besucherinnen und Besuchern.

Die Kontaktbeschränkungen für nicht geimpfte und nicht genesene Personen werden ebenfalls angepasst:
- Basisstufe: keine Beschränkungen
- Warnstufe: ein Haushalt plus zehn Personen (Geimpfte, Genesene und Kinder bis 13 Jahre zählen nicht dazu)
- Alarmstufe: ein Haushalt plus fünf Personen (Geimpfte, Genesene und Kinder bis 13 Jahre zählen nicht dazu)

Clubs und Diskotheken dürfen unter Auflagen öffnen
Clubs und Diskotheken dürfen unter strengen Bedingungen wieder öffnen. In der Basisstufe gilt 3G. In der Warn- und Alarmstufe gilt, dass nur vollständig Geimpfte, Geboosterte und Genesene, die zudem zusätzlich einen tagesaktuellen, negativen Corona-Test vorweisen, eingelassen werden dürfen. Es gilt grundsätzlich die Maskenpflicht mit Ausnahme der Tanzfläche.

Angepasste Regelungen gelten auch für Saunen (Basisstufe: keine Beschränkungen; Warnstufe: 3G; Alarmstufe: 2G) und Dampfbäder (Basisstufe: 3G; Warn- und Alarmstufe: 2G).

Die lokalen Ausgangsbeschränkungen entfallen.

Die Maskenpflicht wird in geschlossenen öffentlichen Räumen und im ÖPNV grundsätzlich beibehalten. Personen ab 18 Jahren müssen in der Warn- und der Alarmstufe weiterhin eine FFP2- oder vergleichbare Maske tragen. Im Freien muss eine medizinische Maske getragen werden, wenn das Abstandsgebot nicht dauerhaft eingehalten werden kann.



Geänderte Corona-Verordnung mit Wirkung zum 9. Februar

Das Land Baden-Württemberg hat die Corona-Verordnung mit Wirkung zum 9. Februar 2022 geändert:

> Corona-Verordnung, Internetseite des Landes Ba.-Wü.
> Coronaregeln auf einen Blick (pdf)

Die wichtigsten Änderungen für Sie im Überblick:

- In der Alarmstufe I entfällt 3G für den Einzelhandel. Die FFP2-Maskenpflicht bleibt bestehen.
- Bei öffentlichen Veranstaltungen wie Theater-, Opern- und Konzertaufführungen, Filmvorführungen, Stadtführungen und Informations-, Betriebs-, Vereins- sowie Sportveranstaltungen und Kongressen sind in der Alarmstufe I mehr Besucherinnen und Besucher zugelassen.
- In geschlossenen Räumen: 2G bei maximal 50 Prozent Auslastung, aber nicht mehr als 2.000 Zuschauerinnen und Zuschauern oder optional 2G+ bei maximal 50 Prozent Auslastung, aber nicht mehr als 4.000 Zuschauerinnen und Zuschauern.
- Im Freien: 2G bei maximal 50 Prozent Auslastung, aber maximal 5.000 Zuschauerinnen und Zuschauern oder optional 2G+ bei maximal 50 Prozent Auslastung, aber nicht mehr als 10.000 Zuschauerinnen und Zuschauern.
- Weiterhin müssen bei diesen Veranstaltungen bei mehr als 500 Zuschauerinnen und Zuschauern feste Sitz-/Stehplätze zugewiesen werden. Maximal zehn Prozent der Plätze dürfen Stehplätze sein.
- Auch für Volks- und Stadtfeste erhöht sich die zugelassene Zahl der Besucherinnen und Besucher.
- Die Vorgaben zur Datenerhebung durch Betreiberinnen und Betreiber bzw. Veranstalterinnen und Veranstalter werden weitestgehend aufgehoben. Lediglich in einzelnen infektiologisch riskanten Settings, wie beispielsweise Diskotheken und im Zusammenhang des Kontakts mit vulnerablen Gruppen, wird die Datenverarbeitung aufrechterhalten.



Alarmstufe I - Ausgangssperre für nicht-immunisierte Personen fällt weg

Pressemitteilung des Landratsamtes Zollernalb vom 28.1.2022:

Mit der neuen Corona-Verordnung kehrt das Land Baden-Württemberg zum Stufensystem zurück. Es gelten daher aktuell wieder die Regelungen der Alarmstufe I. Diese wurden jedoch aufgrund der stark ansteigenden Infektionszahlen angepasst. Die Ausgangssperre für nicht-immunisierte Personen (also nicht-geimpfte und nicht-genesene Personen) tritt außer Kraft. Zumal die 7-Tage Inzidenz im Zollernalbkreis unter dem neu festgelegten Schwellenwert von 1.500 liegt.
Das Gesundheitsamt traf diese Feststellung am Freitag, 28. Januar 2022. Die Regelung ist ab dem Tag nach der Bekanntmachung, also ab Samstag, 29. Januar 2022 gültig. Die entsprechende öffentliche Bekanntmachung kann auf der Homepage der Landkreisverwaltung abgerufen werden.
Die  entsprechende Öffentliche Bekanntmachung finden Sie hier

Änderung der CoronaVO zum 28. Januar 2022

Die Landesregierung hat die Corona-Verordnung mit Wirkung zum heutigen Freitag, 28. Januar, geändert. Für zwei Regelungen gilt ein abweichendes Inkrafttreten.

> Corona-Verordnung, Internetseite des Landes Ba.-Wü.
> CORONAREGELN AUF EINEN BLICK (pdf)

Die wichtigsten Änderungen im Überblick:

- Der vorübergehend außer Kraft gesetzte Stufenplan gilt wieder.
- Die Alarmstufe II gilt, wenn der Schwellenwert der Auslastung der Intensivbetten (AIB) (450) und der Schwellenwert der Hospitalisierungsinzidenz (6,0) erreicht/überschritten wird.
- Die FFP2-Maskenpflicht für Personen ab 18 Jahren gilt nun auch im öffentlichen Nah- und Fernverkehr sowie in der Fahrgastschifffahrt und im Luftverkehr.
- In der Alarmstufe I sind Messen und Ausstellungen nicht erlaubt.
- In der Alarmstufe I dürfen Clubs, Diskotheken und clubähnliche Lokale nicht öffnen. Clubähnliche Veranstaltungen wie öffentliche Fastnachtspartys sind nicht erlaubt.

- Für Veranstaltungen wie Theater-, Opern- und Konzertaufführungen, Filmvorführungen, Stadtführungen und Informations-, Betriebs-, Vereins- sowie Sportveranstaltungen und Kongresse gilt in der Alarmstufe I:
2G: Maximal 50 Prozent Auslastung aber nicht mehr als 1.500 Zuschauerinnen und Zuschauer in geschlossenen Räumen und 3.000 Zuschauerinnen und Zuschauer im Freien. Bei mehr als 500 Zuschauerinnen und Zuschauern müssen feste Sitz-/Stehplätze zugewiesen werden, davon dürfen maximal zehn Prozent Stehplätze sein.
2G+: Maximal 50 Prozent Auslastung aber nicht mehr als 3.000 Zuschauerinnen und Zuschauer in geschlossenen Räumen und 6.000 Zuschauerinnen und Zuschauer im Freien. Bei mehr als 500 Zuschauerinnen und Zuschauern müssen feste Sitz-/Stehplätze zugewiesen werden, davon dürfen maximal zehn Prozent Stehplätze sein.

- Für Stadt- und Volksfeste gilt die FFP2-Maskenpflicht auch im Freien sowie in der Alarmstufe I zusätzlich eine Besucherobergrenze von 50 Prozent aber nicht mehr als maximal 3.000 Besucherinnen und Besucher bei 2G, maximal 6.000 Besucherinnen und Besucher bei 2G+. Fastnachtsumzüge sind in den Alarmstufen nicht erlaubt.
- In Bereichen, für die für 3G bisher ein negativer PCR-Test erforderlich war, reicht nun ein negativer Schnelltest.
- In der Gastronomie gilt im Innen- und Außenbereich in der Alarmstufe I 2G.
- Bei Prüfungen in der beruflichen Bildung muss in der Warn- und den Alarmstufen eine medizinische Maske getragen werden.
- Ab dem 14. Februar 2022 gilt bei Veranstaltungen von Kirchen sowie Religions- und Glaubensgemeinschaften zur Religionsausübung und entsprechenden Veranstaltungen von Weltanschauungsgemeinschaften 3G.
- In der Alarmstufe II sind berufliche Fort- und Weiterbildungen nur erlaubt, wenn diese zwingend notwendig und unaufschiebbar sind.
- Der Wert für die 7-Tage-Inzidenz bei den Ausgangsbeschränkungen in der Alarmstufe II wird mit Blick auf die zu verzeichnenden höheren Neuinfektionen bei Omikron von 500 auf 1.500 erhöht (gilt bereits ab dem 27. Januar 2022).


Ausgangssperre für nicht immunisierte Personen von 21.00 bis 5.00 Uhr ab heute, Sonntag, 16. Januar

16.1. - Bekanntmachung des Zollernalbkreises vom gestrigen Samstag, 15.1.:

Am Samstag, 15. Januar 2022, überschreitet die Sieben-Tage-Inzidenz am zweiten aufeinander folgenden Tag den Schwellenwert von 500.
Ab Sonntag, 0 Uhr, tritt somit eine Ausgangssperre für nicht-immunisierte Personen (also nicht-geimpfte und nicht-genesene Personen) in der Zeit von 21 bis 5 Uhr in Kraft. Sie dürfen ihre Wohnung dann nur bei Vorliegen triftiger Gründe, zum Beispiel die Berufsausübung, verlassen.
Maßgeblich für die Bestimmung der Sieben-Tage-Inzidenz sind die Werte des Landesgesundheitsamtes, veröffentlicht im Internet (hier) für alle Landkreise und kreisfreien Städte in Baden-Württemberg.
> Die Bekanntmachung samt Begründung im Wortlaut kann auf der Internetseite des Zollernalbkreises eingesehen werden.


Anpassung der Corona-Verordnung Absonderung

> Internetseite des Landes Ba.-Wü. zur Corona-VO Absonderung
Die neue CoronaVO Absonderung tritt zum 12. Januar 2022 in Kraft und beinhaltet folgende Regelungsinhalte:

Ende der Isolation von positiv getesteten Personen
- ohne Freitestung 10 Tage
- ab Tag 7 nach Freitestung mittels Schnelltest (in der Begründung wird ausgeführt, dass auch PCR-Tests möglich sind)
- für Beschäftigte in Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen etc.: Wiederbetreten der Arbeitsstätte erst ab Tag 7 mit negativem PCR-Test sowie 48 Stunden Symptomfreiheit

Ende der Quarantäne von engen Kontaktpersonen/Haushaltsangehörigen
- ohne Freitestung 10 Tage
- ab Tag 7 Freitestung mittels Schnelltest (in der Begründung wird ausgeführt, dass auch PCR-Tests möglich sind)
- für Kinder und Jugendlichen in Kitas und Schulen gilt: Freitestung bereits ab Tag 5 möglich
- Die Absonderungspflicht entfällt für sog. quarantänebefreite Personen, d.h. für asymptomatische Personen, die nicht länger als drei Monate vollständig geimpft oder genesen sind oder bereits geboostert sind.

Zudem werden folgende Anpassungen vorgenommen:
- Streichung der Regelungen zu besorgniserregenden Virusvarianten, vgl. § 1 Nummer 11 u.a. CoronaVO Absonderung
- Nach Auftreten einer Corona-Infektion in einer Kindertageseinrichtung gilt für die betreuten Kinder nunmehr eine tägliche Testpflicht für die Dauer von fünf Betreuungstagen.

Änderung der Corona-Verordung mit Wirkung zum Mittwoch, 12. Januar

12.1. – Das Land Baden-Württemberg hat mit Wirkung zum 12.1. die Corona-Verordnung erneut geändert.

> Corona-Verordnung, Internetseite des Landes Ba.-Wü.
> CORONAREGELN AUF EINEN BLICK (pdf)

Die wichtigsten Änderungen:
- Die Maßnahmen der Alarmstufe II werden bis zum 1. Februar 2022 „eingefroren“ und bleiben daher – unabhängig von der Auslastung der Intensivbetten und der Hospitalisierungsinzidenz – bestehen.
- Angepasst wird in der neuen Corona-Verordnung auch die Pflicht zum Tragen einer FFP2-Maske: In Innenbereichen mit Maskenpflicht müssen Personen ab 18 Jahren eine FFP2 oder vergleichbare Maske tragen – beispielsweise KN95-/N95-/KF94-/KF95-Masken. Dies gilt nicht für den öffentlichen Verkehr und in Arbeits- und Betriebsstätten. Hier gelten weiter die vom Bund gesetzten Regeln.
- Zudem gilt die Sperrzeit für die Gastronomie nun von 22.30 Uhr bis 6 Uhr.

Änderung der Coronaverordnungen Kita und Schule mit Wirkung zum 10. Januar 2022

9.1. – Die Coronaverordnungen Kita und Schule wurden mit Wirkung zum 10.1. geändert, betroffen sind insbesondere die Regelungen zur Testpflicht bzw. zu Testangeboten.
> Internetseite des Landes Ba.-Wü.: Coronaverordnung Kita
> Internetseite des Landes Ba.-Wü.: Coronaverordnung Schule

Videoschaltkonferenz Bund-Länder

9.1. - Bei der Videoschaltkonferenz des Bundeskanzlers mit den Regierungschefinnen und -chefs der Länder am 7. Januar 2022 wurden die aktuelle Entwicklung des Infektionsgeschehens bewertet und insgesamt 16 Punkte zur weiteren Bekämpfung der Pandemie beschlossen. Wesentliche Punkte sind insbesondere die Nutzung von FFP2–Masken. die Kontaktreduzierung, Zugangsbeschränkungen, Gastronomie, die Verpflichtung zum Home Office und die Verkürzung Quarantänefristen.
Die Umsetzung der Beschlüsse in Baden-Württemberg, also die entsprechende Änderung der Corona-Verordnung Baden-Württemberg und deren Inkraftreten, wird für Dienstag/Mittwoch, 11./12. Januar 2022, erwartet.
> Beschluss als pdf-Dokument
> Internetseite der Bundesregierung zur Bund-Länder-Konferenz


Thomas Jauch
Presse-, Öffentlichkeitsarbeit und Stadtarchiv
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